Obwohl nur knapp 10 Prozent der Werbebudgets ins Internet fließen, haben Suchmaschinen, Anbieterseiten, Kommentare anderer Nutzer, Produktvergleichsseiten und die Online-Werbung für deutsche Konsumenten inzwischen eine doppelt so hohe Relevanz für Kaufentscheidungen wie das zweitplazierte Medium Fernsehen, hat die Studie „Digital Influence Index Study" von Harris Interactive ergeben. Mittlerweile sind es 97 Prozent aller Konsumenten, die sagen, dass ihr Verhältnis zu einer Marke im Netz beeinflusst werde - unabhängig von einem Kauf. „Das Internet ist also nicht nur ein Platz, um eine Marke zu bilden. Man kann eine Marke dort auch zerstören", lautet eine Schlussfolgerung. Die Nutzer wollten mit der Marke interagieren - egal ob die Marke das möchte oder nicht.
So sieht es aus.
Ich mag dieses Zitat von Clay Shirky
"Tools don't geht socially interesting until they get technologically boring".
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